Sieben Regeln für faires Biken
1. Pass die Geschwindigkeit deinem Können sowie den Verhältnissen und natürlichen Gegebenheiten an, damit du dir und der Umwelt keine Schäden zufügst. Vermeide deshalb auch starke Bremsmanöver. Diese zerstören Wege und fördern die Bodenerosion.
2. Nimm Rücksicht auf Fussgänger und gewähre ihnen Vortritt! Kündige deine Vorbeifahrt frühzeitig an und vermindere die Geschwindigkeit beim Passieren. Denk immer (!) daran: Es können jederzeit Fussgänger, andere Biker oder Hindernisse auftauchen.
3. Benütze Strassen, Wege, Pfade und fahre nicht querfeldein. Schliess Zäune und Tore nach der Durchfahrt.
4. Trag Sorge zur Umwelt und schone Naturschutzgebiete. Beginn deine Tour möglichst direkt vor der Haustür oder reise mit öffentlichen Verkehrsmittel an. Geniess deinen Riegel oder dein Picknick, aber entsorg den entstehenden Abfall.
5. Respektiere Tiere und Pflanzen. Meide Wildschutzzonen und achte auf Wildtiere. Dämmerungszeit heisst Nahrungsaufnahme für Wildtiere, beende Deine Tour also vor der Dämmerung.
6. Schütz dich selbst! Prüf vor der Tour deine Ausrüstung und fahre immer mit Handschuhen, Brille und Helm. Rüste dich auch für unvorhergesehene Situationen (Werkzeuge, Proviant und Erste-Hilfe-Set). Wähle eine Route, die deinen Fähigkeiten entspricht.
7. Kommt ein Hund auf dich zu, verhalte dich ruhig und fahre konzentriert weiter. Versuch den Hund zu ignorieren, steig aber vorsichtshalber aus den Klickpedalen. Falls du absteigst, nimm das Bike zwischen dich und den Hund. Bleib in jedem Fall ruhig!




